CBD Novel Food 2026: Was EFSA aktuell sagt
CBD als Novel Food hat sich 2026 deutlich weiterentwickelt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) legte zunächst einen vorläufigen sicheren Aufnahmewert für bestimmte hochreine CBD-Nahrungsergänzungsmittel fest. Im September folgten drei konkrete Scientific Opinions zu unterschiedlichen CBD-Novel-Food-Anträgen.
Das Ergebnis zeigt, warum kurze Aussagen wie „EFSA hat CBD freigegeben“ irreführend sind. Ein Antrag erhielt eine positive Sicherheitsbewertung unter eng definierten Bedingungen. Bei zwei anderen Anträgen konnte die Sicherheit anhand der verfügbaren Daten nicht festgestellt werden.
Wer speziell wissen möchte, ob CBD-Öle, Kapseln oder Gummies in Deutschland als Lebensmittel verkauft werden dürfen, findet die nationale Einordnung in unserem Beitrag CBD als Lebensmittel in Deutschland 2026.
Was bedeutet Novel Food überhaupt?
Als Novel Food gelten in der EU grundsätzlich Lebensmittel oder Lebensmittelzutaten, die vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang für den menschlichen Verzehr verwendet wurden. Für solche Lebensmittel gilt ein eigenes Bewertungs- und Zulassungsverfahren.
Die Kategorie umfasst nicht nur völlig neue Lebensmittel. Auch neue Stoffe, neue Quellen, bestimmte Extrakte oder Produkte aus neuen Herstellungsverfahren können darunterfallen.
Bei Cannabidiol ist diese Einordnung besonders wichtig, weil isoliertes CBD, synthetisches CBD und CBD-reiche Cannabisextrakte nicht automatisch mit traditionellen Hanflebensmitteln gleichgesetzt werden können.
Hanfsamen, klassisches Hanfsamenöl, Hanfblätter, CBD-Isolat und konzentrierte Cannabisextrakte können regulatorisch unterschiedlich eingeordnet werden. „Aus Hanf“ bedeutet deshalb nicht automatisch „Novel Food“ – und umgekehrt macht die Bezeichnung „natürlich“ einen CBD-Extrakt nicht automatisch zu einem traditionellen Lebensmittel.
Wie läuft eine Novel-Food-Zulassung in der EU ab?
Das Verfahren besteht vereinfacht aus mehreren Schritten. Ein Unternehmen reicht zunächst einen Antrag bei der Europäischen Kommission ein. Darin müssen unter anderem Informationen zu Zusammensetzung, Herstellung, Verwendung, Aufnahmemenge und Sicherheit enthalten sein.
- Antrag: Ein Unternehmen beantragt die Zulassung eines konkreten Novel Food.
- Prüfung: Die Unterlagen werden auf Vollständigkeit und Bewertbarkeit geprüft.
- EFSA-Bewertung: EFSA untersucht die Sicherheit anhand des eingereichten Dossiers und verfügbarer wissenschaftlicher Daten.
- Nachforderungen: Fehlen wichtige Daten, kann EFSA weitere Informationen verlangen und das Verfahren entsprechend pausieren.
- Entscheidung: Nach der wissenschaftlichen Bewertung entscheiden Europäische Kommission und Mitgliedstaaten über die mögliche Zulassung und deren Bedingungen.
- Unionsliste: Ein zugelassenes Novel Food wird mit seinen Spezifikationen und Verwendungsbedingungen in die EU-Unionsliste aufgenommen.
Die EFSA beschreibt ihre Rolle ausdrücklich als wissenschaftliche Sicherheitsbewertung. Die Behörde selbst erteilt keine Marktzulassung. Diese Trennung ist für CBD besonders wichtig.
Warum wurden CBD-Bewertungen 2022 pausiert?
2022 stellte EFSA bei den damals vorliegenden CBD-Daten erhebliche Unsicherheiten fest. Offene Fragen betrafen unter anderem mögliche Wirkungen auf Leber, Nervensystem, Hormonsystem und Fortpflanzung.
Dadurch konnten viele laufende CBD-Novel-Food-Anträge zunächst nicht abschließend bewertet werden. Antragsteller mussten zusätzliche Daten liefern, bevor konkrete Sicherheitsbewertungen weitergeführt werden konnten.
Was änderte sich im Februar 2026?
Am 9. Februar 2026 veröffentlichte EFSA eine aktualisierte Bewertung und leitete erstmals einen vorläufigen sicheren Aufnahmewert von 0,0275 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht und Tag ab.
Für eine erwachsene Person mit 70 kg Körpergewicht entspricht das ungefähr 2 mg CBD pro Tag.
Dieser Wert ist jedoch deutlich enger definiert, als die Zahl allein vermuten lässt. Er gilt laut EFSA nur für bestimmte Nahrungsergänzungsmittel mit mindestens 98 % reinem CBD, ohne Nanopartikel, bei einem als sicher bewerteten Herstellungsverfahren und ausgeschlossener Genotoxizität.
| EFSA-Rahmen 2026 | Einordnung |
|---|---|
| Vorläufiger Wert | 0,0275 mg CBD/kg Körpergewicht pro Tag |
| Beispiel 70 kg | Etwa 2 mg CBD pro Tag |
| CBD-Reinheit | Mindestens 98 % |
| Produktart | Nahrungsergänzungsmittel im beschriebenen Bewertungsrahmen |
| Nanopartikel | Nicht enthalten |
| Herstellung | Muss als sicher bewertet sein |
| Genotoxizität | Muss ausgeschlossen sein |
Für Personen unter 25 Jahren, Schwangere, Stillende und Menschen, die Medikamente einnehmen, konnte EFSA die Sicherheit von CBD in diesem Rahmen nicht feststellen.
Mehr zur letzten Gruppe erklären wir auf CBD und Medikamente 2026.
Die rund 2 mg pro Tag sind keine allgemeine CBD-Dosierung für Verbraucher. Der Wert stammt aus einem regulatorischen Sicherheitsrahmen für bestimmte hochreine Novel-Food-Formulierungen und ist keine persönliche Einnahmeempfehlung.
Was passierte im September 2026?
Im September 2026 veröffentlichte EFSA innerhalb weniger Tage drei besonders wichtige CBD-Gutachten. Zum ersten Mal lässt sich dadurch direkt vergleichen, wie unterschiedlich konkrete Novel-Food-Anträge bewertet werden können.
| Novel Food | Vorgesehene Aufnahme | EFSA-Ergebnis |
|---|---|---|
| Synthetisches CBD, ≥98 % | Max. 2 mg/Tag | Sicher unter den vorgeschlagenen Bedingungen* |
| CBD-Isolat aus Cannabis sativa L., ≥98 % | Max. 60 mg/Tag | Sicherheit nicht feststellbar |
| Cannabis-sativa-L.-Extrakt, 57–65 % CBD | Max. 30 mg/Tag | Sicherheit nicht feststellbar |
*Für Personen, die Medikamente einnehmen, konnte die Sicherheit auch beim positiv bewerteten synthetischen CBD nicht festgestellt werden.
18. September: synthetisches CBD erhält positive Sicherheitsbewertung
Das positiv bewertete Novel Food besteht aus chemisch hergestelltem CBD mit mindestens 98 % Reinheit. Vorgesehen ist die Verwendung ausschließlich gelöst in MCT-Öl in Nahrungsergänzungsmitteln mit einer maximalen täglichen Aufnahme von 2 mg.
Die Zielgruppe umfasst Erwachsene über 25 Jahre, Schwangere und Stillende sind ausgeschlossen. Für Personen, die Medikamente einnehmen, konnte die Sicherheit nicht festgestellt werden.
EFSA kam für dieses konkrete Produkt zu dem Schluss, dass es unter den beantragten Bedingungen sicher ist. Die Behörde leitete dabei einen sicheren Wert von 0,026 mg/kg Körpergewicht pro Tag ab – praktisch ebenfalls rund 2 mg täglich bei 70 kg Körpergewicht.
21. September: CBD-Isolat bleibt ohne abgeschlossene Sicherheitsbewertung
Der zweite Antrag betraf aus Cannabis sativa L. isoliertes CBD mit mindestens 98 % Reinheit. Vorgesehen waren Nahrungsergänzungsmittel mit bis zu 60 mg CBD pro Tag.
EFSA verlangte zusätzliche Informationen unter anderem zu Identität, Herstellung, Zusammensetzung, Genotoxizität, Reproduktions- und Entwicklungstoxizität sowie Humandaten. Der Antragsteller beantwortete diese Nachforderungen laut Gutachten nicht.
Das Ergebnis lautet deshalb nicht „nachweislich unsicher“. EFSA stellte vielmehr fest, dass die Sicherheit anhand der verfügbaren Daten nicht festgestellt werden kann.
21. September: Auch Cannabisextrakt bleibt offen
Das dritte Gutachten betraf einen Cannabis-sativa-L.-Extrakt mit 57 bis 65 % CBD sowie 9 bis 17 % weiteren Cannabinoiden. Der Antrag sah eine maximale tägliche Aufnahme von 30 mg in Nahrungsergänzungsmitteln vor.
Auch bei diesem Antrag verlangte EFSA zusätzliche Informationen. Da die angeforderten Daten nicht eingereicht wurden, konnte die Sicherheit des Extrakts ebenfalls nicht festgestellt werden.
Unsere ausführliche Nachricht zu beiden Gutachten steht unter EFSA kann Sicherheit zweier weiterer CBD-Novel-Food-Anträge nicht bestätigen.
Warum die drei Ergebnisse nicht nur eine Frage der Dosis sind
Auf den ersten Blick fällt auf, dass das positiv bewertete Produkt auf 2 mg CBD pro Tag begrenzt war, während bei den beiden anderen Anträgen 30 beziehungsweise 60 mg vorgesehen waren.
Daraus sollte aber nicht geschlossen werden, dass allein die Tagesmenge über das EFSA-Ergebnis entschieden hat. Die drei Anträge betreffen unterschiedliche Produkte, Herstellungsverfahren, Zusammensetzungen und Sicherheitsdossiers.
Bei den beiden Anträgen ohne abgeschlossene Sicherheitsbewertung fehlten zudem Daten, die EFSA ausdrücklich nachgefordert hatte. Das Ergebnis zeigt daher vor allem, wie produktspezifisch Novel-Food-Bewertungen sind.
Ist die positive EFSA-Bewertung schon eine CBD-Zulassung?
Nein. Eine positive EFSA-Bewertung bedeutet zunächst, dass EFSA die Sicherheit des konkret geprüften Novel Food unter den beantragten Bedingungen bewertet hat.
Danach liegt die regulatorische Entscheidung wieder bei der Europäischen Kommission und den EU-Mitgliedstaaten. Sie entscheiden, ob ein Novel Food tatsächlich zugelassen wird und unter welchen Bedingungen es verwendet werden darf.
Erst eine entsprechende Zulassung und Aufnahme in die EU-Unionsliste schafft den regulatorischen Rahmen für das jeweilige Novel Food. Deshalb sollte zwischen drei Begriffen sauber unterschieden werden:
| Begriff | Was er bedeutet |
|---|---|
| Novel-Food-Antrag | Ein Unternehmen hat die Zulassung eines konkreten Stoffes oder Produktes beantragt. |
| Positive EFSA-Bewertung | EFSA hält das konkrete Novel Food unter den geprüften Bedingungen aus wissenschaftlicher Sicht für sicher. |
| EU-Zulassung | Europäische Kommission und Mitgliedstaaten haben die Vermarktung unter festgelegten Bedingungen genehmigt. |
Was bedeutet „Sicherheit nicht feststellbar“?
Diese Formulierung ist nicht dasselbe wie „unsicher“ oder „gesundheitsschädlich“. Sie bedeutet, dass die vorliegenden Daten nicht ausreichen, um die Sicherheit unter den beantragten Bedingungen wissenschaftlich festzustellen.
Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn wichtige toxikologische oder analytische Daten fehlen, zusätzliche Informationen verlangt wurden oder offene Fragen nicht beantwortet werden konnten.
- „Sicher“: EFSA konnte die Sicherheit unter den konkret vorgeschlagenen Bedingungen feststellen.
- „Sicherheit nicht feststellbar“: Die Daten reichen für eine positive Schlussfolgerung nicht aus.
- „Zugelassen“: Das ist eine regulatorische Entscheidung und nicht identisch mit einer EFSA-Sicherheitsbewertung.
Bedeutet der 2-mg-Wert, dass CBD-Produkte mit mehr CBD unsicher sind?
Nein. Aus dem EFSA-Wert lässt sich nicht ableiten, dass jede höhere CBD-Menge automatisch gesundheitsschädlich ist. Der Wert enthält einen großen Unsicherheitsfaktor, weil weiterhin Datenlücken bestehen.
Ebenso lässt sich daraus keine allgemeine Dosierungsempfehlung für frei verkäufliche CBD-Produkte ableiten. Angaben zu Prozent, Milligramm und Tropfen erklären wir deshalb getrennt auf unserer Seite CBD Dosierung.
Welche CBD-Produkte betrifft Novel Food besonders?
Novel Food ist vor allem bei CBD-Produkten relevant, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind. Dazu können je nach konkreter Zusammensetzung und Einordnung unter anderem gehören:
- CBD-Isolate für Nahrungsergänzungsmittel,
- hochreine synthetische CBD-Zutaten,
- CBD-reiche Cannabisextrakte,
- CBD-Öle zum Einnehmen,
- CBD-Kapseln,
- CBD-Gummies,
- CBD-Getränke oder andere angereicherte Lebensmittel.
Das bedeutet nicht, dass jedes Hanfprodukt automatisch Novel Food ist. Auch deshalb sollte immer die konkrete Zutat, Verarbeitung, Zweckbestimmung und Verwendung betrachtet werden.
Was bedeutet das für Verbraucher?
- Eine EFSA-Bewertung nicht mit einer allgemeinen CBD-Zulassung verwechseln.
- Bei Aussagen wie „EFSA approved“ prüfen, auf welchen konkreten Antrag sie sich beziehen.
- Die 2-mg-Angabe nicht als persönliche Dosierungsempfehlung verwenden.
- CBD-Isolat, synthetisches CBD und Cannabisextrakt nicht automatisch gleichsetzen.
- Bei Medikamenten die separate Wechselwirkungsthematik beachten.
- Bei konkreten Produkten den aktuellen Zulassungsstatus und die Produktkategorie prüfen.
Für die deutsche Rechtslage bei CBD-Produkten zum Einnehmen verweisen wir bewusst auf die separate Einordnung Ist CBD als Lebensmittel erlaubt? Deutschland 2026. So bleiben wissenschaftliches EU-Verfahren und nationale Marktfrage sauber getrennt.
CBD Novel Food 2026 zusammengefasst
2026 war für CBD als Novel Food ein wichtiges Jahr. EFSA veröffentlichte im Februar einen vorläufigen sicheren Aufnahmewert von 0,0275 mg/kg Körpergewicht pro Tag für einen eng definierten Rahmen hochreiner CBD-Nahrungsergänzungsmittel.
Im September folgten drei konkrete Bewertungen. Ein synthetisches CBD mit mindestens 98 % Reinheit wurde bei maximal 2 mg pro Tag unter den beantragten Bedingungen positiv bewertet. Bei einem CBD-Isolat mit bis zu 60 mg pro Tag und einem Cannabisextrakt mit bis zu 30 mg pro Tag konnte die Sicherheit wegen unzureichender Daten nicht festgestellt werden.
Die wichtigste Schlussfolgerung bleibt: EFSA-Sicherheitsbewertung und EU-Marktzulassung sind zwei verschiedene Schritte. Auch ein positives wissenschaftliches Gutachten ist keine allgemeine Freigabe für CBD-Öle, Kapseln, Gummies oder andere Produkte.
Stand: 7. Oktober 2026. SaveSleuth aktualisiert diese Seite, wenn neue EFSA-Gutachten, Entscheidungen der Europäischen Kommission oder relevante Änderungen an der Novel-Food-Zulassungslage veröffentlicht werden.
Häufige Fragen zu CBD und Novel Food
Ist CBD in der EU als Novel Food zugelassen?
Eine EFSA-Sicherheitsbewertung ist noch keine EU-Zulassung. Für eine tatsächliche Novel-Food-Zulassung entscheiden die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten über das konkrete Produkt und dessen Verwendungsbedingungen.
Hat EFSA CBD 2026 freigegeben?
Nicht pauschal. EFSA veröffentlichte 2026 einen vorläufigen sicheren Aufnahmewert für einen engen Rahmen und bewertete einzelne Novel-Food-Anträge. Ein synthetisches CBD erhielt eine positive Sicherheitsbewertung unter konkreten Bedingungen. Das ist keine allgemeine Freigabe aller CBD-Produkte.
Was bedeutet der CBD-Wert von 2 mg pro Tag?
Die rund 2 mg pro Tag ergeben sich aus dem vorläufigen EFSA-Wert von 0,0275 mg/kg Körpergewicht und gelten nur für einen eng definierten regulatorischen Rahmen. Die Zahl ist keine allgemeine persönliche Dosierungsempfehlung.
Warum wurde synthetisches CBD positiv bewertet?
EFSA konnte für das konkret bewertete synthetische CBD die Sicherheit unter den vorgeschlagenen Bedingungen feststellen. Der Antrag betraf hochreines CBD in MCT-Öl mit maximal 2 mg CBD pro Tag und enthielt die für die Bewertung erforderlichen Daten.
Warum konnte EFSA zwei andere CBD-Anträge nicht abschließend bewerten?
Bei dem CBD-Isolat und dem Cannabisextrakt stellte EFSA Datenlücken fest und verlangte weitere Informationen. Da die Antragsteller die angeforderten Daten nicht einreichten, konnte die Sicherheit anhand der vorhandenen Informationen nicht festgestellt werden.
Ist „Sicherheit nicht feststellbar“ dasselbe wie „unsicher“?
Nein. Die Formulierung bedeutet, dass die verfügbaren Daten für eine positive Sicherheitsbewertung nicht ausreichen. Sie ist nicht automatisch der Nachweis, dass das Produkt gesundheitsschädlich ist.
Wer entscheidet über eine CBD-Novel-Food-Zulassung?
EFSA bewertet die wissenschaftliche Sicherheit. Über die tatsächliche Zulassung für den EU-Markt sowie Verwendungs- und Kennzeichnungsbedingungen entscheiden Europäische Kommission und EU-Mitgliedstaaten.
Offizielle Informationen und weiterführende Einordnung
- EFSA: Provisional safe level for cannabidiol as a novel food
- EFSA Journal: Safety of synthetic cannabidiol as a novel food
- EFSA Journal: Safety of cannabidiol isolated from Cannabis sativa L.
- EFSA Journal: Safety of Cannabis sativa L. extract as a novel food
- Europäische Kommission: Union list of novel foods
- SaveSleuth: Zwei weitere CBD-Novel-Food-Bewertungen vom September 2026
- SaveSleuth: CBD als Lebensmittel in Deutschland 2026

